{"id":700,"date":"2015-06-27T15:54:27","date_gmt":"2015-06-27T13:54:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wordpress.vorarlberger-walservereinigung.at\/?p=700"},"modified":"2025-05-19T22:02:48","modified_gmt":"2025-05-19T20:02:48","slug":"ebnit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/ebnit\/","title":{"rendered":"Ebnit"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-background\" style=\"background-color:#c5c5c5;grid-template-columns:20% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"136\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/ebnit.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-1084 size-full\"\/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">B\u00fcrgermeisterin<\/h2>\n\n\n\n<p>Markus F\u00e4\u00dfler<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kontakt<\/h3>\n\n\n\n<p>Rathausplatz 2<br>6850 Dornbirn<br>\u260e +43 5572 306 1000<br>\ud83d\udce7 buergermeisterin@dornbirn.at<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ortsvertreter der VWV<\/h2>\n\n\n\n<p>Mag. Mario Peter<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kontakt<\/h3>\n\n\n\n<p>Ebnit 92<br>6850 Dornbirn<br>\u260e 0664 5441502<br>\ud83d\udce7 mariopeter@hotmail.com<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/ebnit-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6460 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/ebnit.jpg 1024w, https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/ebnit-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/ebnit-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/ebnit-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Allgemeines<\/h2>\n\n\n\n<p>Ebnit (fr\u00fcher auch Ebnet genannt) ist ein Bergdorf im Gemeindegebiet der Stadt Dornbirn in Vorarlberg (\u00d6sterreich). Das kleine Dorf im gebirgigen S\u00fcden Dornbirns ist ein Luftkurort und z\u00e4hlt wie beispielsweise auch Lech, Dam\u00fcls oder Mittelberg zu den Vorarlberger Walserd\u00f6rfern.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Ebnit liegt in den Schuttannenbergen oberhalb des Vorarlberger Rheintals auf einer H\u00f6he von 1075 m \u00fc. A. im schwer zug\u00e4nglichen Tal der Ebniterach auf einer Freifl\u00e4che am rechtsseitigen Hang des Tals. Inmitten der Gebirgslandschaft des zu den westlichsten Ausl\u00e4ufern der Ostalpen z\u00e4hlenden Bregenzerwaldgebirges gelegen war die Ortschaft durch ihre geografische Lage \u00fcber Jahrhunderte nur schwer zug\u00e4nglich. Heute bildet insbesondere die abgeschiedene Lage Ebnits inmitten der Dornbirner Bergwelt eine gute Ausgangsposition f\u00fcr Wanderungen im Gebiet des Freschenstocks.<\/p>\n\n\n\n<p> Die Einwohnerzahl von Ebnit betr\u00e4gt 130 Personen (2016). Neben diesen ganzj\u00e4hrigen Bewohnern gibt es aber auch einige Personen, die in Ebnit einen Ferien- oder Zweitwohnsitz haben und diesen insbesondere in den Sommermonaten nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebnit erstreckt sich \u00fcber eine Fl\u00e4che von rund 22 Quadratkilometern (2163 Hektar), was ca. 18 Prozent des Dornbirner Gemeindegebiets ausmacht.<span lang=\"DE-AT\">Die Fl\u00e4che verteilt sich auf zwei unverbundene Katastralgemeinden, wobei sich in ersterer das Bergdorf befindet und Ebnit II ausschlie\u00dflich die alpine Region im \u00e4u\u00dfersten S\u00fcden des Dornbirner Gemeindegebiets um den Hohen Freschen umfasst.<\/span><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Geschichte<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Vorarlberger Berggemeinde Ebnit (ca. 1100 m) liegt in einem abgeschiedenen Seitental des Rheintals. Sie war vor ihrer politischen Angliederung an die Stadt Dornbirn im Jahre 1932 lange Zeit der Herrschaft Hohenems einverleibt. Sie verdankt ihre sp\u00e4tmittelalterliche Besiedlung vor allem dem Werk einiger Walserfamilien. Im Zuge der Einwanderung der Walser von Graub\u00fcnden aus gelangten drei Familien ins Hochtal von Ebnit.<\/p>\n\n\n\n<p>Von deren Ansiedlung in diesem Gebiet, das zusammen mit der Pf\u00e4nderregion als einer der n\u00f6rdlichsten Au\u00dfenposten von der Walsermigration erfasst wurde, legt der im Jahre 1351 ausgestellte sogenannte 1. Ebniter Erblehenvertrag Zeugnis ab: &#8222;&#8230;khundt ich &#8230; an des Closters stat, das gut im Ebenot Hannsen von St\u00fcrfis und sinen erben &#8230; und Hannsen dem Riner und Jacob dem Riner &#8230; zu ainem rechten Erblehen &#8230; iro Landesgenossen Walliseren erberen l\u00fcten&#8230;&#8220; (Auszug aus dem Erblehensbrief von 1351). Bereits 75 Jahre sp\u00e4ter bezeugt das Emser Jahrzeitbuch einen Ulrich Walser in Ebnit. 1421 sind weitere Zuz\u00fcge der Walliser &#8222;Andreas und Steffan Mathyas, Peter und Martin Matlin, &#8230;.&#8220; f\u00fcr die Parzelle &#8222;Habchenboden&#8220; (heute: Hackwald) durch das Siegel des Ritters Ulrich von Ems urkundlich belegt. Es gibt urkundlich festgeschriebene Rechte &#8222;zu roden, wo es seinem Gut am allerbesten pa\u00dft &#8230; seinen Nachkommen zu vererben&#8230;&#8220; sowie das Aufrechterhalten des &#8222;Konnubiums mit Frauen aus anderen von Walsern besiedelten T\u00e4lern&#8220;. Um 1415 wird &#8222;husfrow Gret M\u00fcllerin von <a href=\"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/st-gerold\/\">sant Geralt<\/a> und Nesa Wiesthnarin von <a href=\"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/mittelberg\/\">Mittelberg<\/a>&#8220; erw\u00e4hnt. Das sind unverr\u00fcckbare Beweise der Landnahme durch Abk\u00f6mmlinge aus dem Wallis, und deren Zeugnisse gibt es noch mehrere.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Walser waren jedoch nicht die ersten Bewohner des Ebniter Hochtals. Der besagte 1. Erblehenvertrag dokumentiert z.B. gleichsam den Bestand eines Paulinerklosters am Ort. Dar\u00fcber hinaus erscheinen im Ebniter Flurnamenbild toponomastische Relikte, die der romanischen Lingua zuzurechnen sind und darauf hinweisen, dass hier einstmals auch Siedler aus der r\u00e4toromanischen Urbev\u00f6lkerung zugegen waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Streit dar\u00fcber, ob Ebniter, die in das Tal nach Dornbirn abgewandert waren, nun als Leibeigene zu gelten haben oder nicht, setzte 1539 den Walserfreiheiten ein Ende, und die Ebniter wurden zu Leibeigenen des Grafen von Hohenems erkl\u00e4rt. Im Jahr 1806 erlangte Ebnit den Status einer eigenen Gemeinde und damit die Losl\u00f6sung von der Reichsgrafschaft Hohenems.<\/p>\n\n\n\n<p>1921 schloss die damals eigenst\u00e4ndige Gemeinde Ebnit mit der Stadt Dornbirn einen Vertrag \u00fcber den Bau der Ebniterstra\u00dfe von Dornbirn nach Ebnit ab. 1927 wurde die Stra\u00dfe, die durch das wildromantische Tal der Ebniterache, vorbei an der Rappenlochschlucht f\u00fchrt, fertiggestellt. Im selben Jahr kam es zu einer schweren Brandkatastrophe, bei der Kirche, Schule und Pfarrhaus zerst\u00f6rt wurden. Aufgrund dieser Katastrophe und des teuren Stra\u00dfenbaues kam die Gemeinde in schwere finanzielle N\u00f6te und konnte ihren Zahlungen nicht mehr nachkommen. Dies f\u00fchrt dazu, dass Ebnit im Jahr 1932 in die Stadt Dornbirn eingemeindet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem \u201eHotel Alpenheim\u201c entstand im Unterdorf in den 1920er Jahren einer der modernsten Hotelbauten der Region. Es musste jedoch in der Weltwirtschaftskrise schlie\u00dfen und wurde danach f\u00fcr Jahrzehnte als Ferienheim genutzt. Heute ist es in Privatbesitz. Ebnit entwickelte sich in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg zu einem Sommerfrische Ferienort und erhielt sp\u00e4ter auch einen Skilift auf der Alpe Heum\u00f6ser. Die Bedeutung des Tourismus ging allerdings in den letzten Jahren stark zur\u00fcck, dies nicht zuletzt durch die alternativen Erwerbsm\u00f6glichkeiten in der N\u00e4he zum Rheintal und der Zugeh\u00f6rigkeit zur Stadt Dornbirn.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres, wesentliches Ereignis f\u00fcr das Dorf war der Einsturz der Rappenlochbr\u00fccke, die die Ebniter Ache in 70 Meter H\u00f6he \u00fcberspannte, im Mai 2011. Personen kamen damals nicht zu Schaden. Ursache waren Felsbewegungen unter dem s\u00fcd\u00f6stlichen Widerlager. Bis zur Errichtung einer Behelfsbr\u00fccke, die 44 Tage sp\u00e4ter freigegeben wurde, war das Ebnit daher nur \u00fcber Forststra\u00dfen anzufahren.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Nacht vom 18. auf den 19. M\u00e4rz 2020 ging ein 10.000 m\u00b3 gro\u00dfer, erneuter Felssturz unterhalb der Behelfsbr\u00fccke nieder. Diese blieb aufgrund ihrer tief in den Fels hineinreichenden Verankerung zwar stehen, wurde aber wegen der Felsausbr\u00fcche direkt unter ihr labil und gesperrt. Daher wurden grunds\u00e4tzlich \u00fcberarbeitete Planungen der Trassierung zur Erschlie\u00dfung des Ebnits per Stra\u00dfe notwendig. Letztlich wurde die Rappenlochbr\u00fccke doch am alten Platz vollst\u00e4ndig neu gebaut, aufwendig im Fels verankert und im Juni 2023 f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit freigegeben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kultur und Sehensw\u00fcrdigkeiten:<\/h2>\n\n\n\n<p>Die kleine katholische Pfarrkirche im Dorfzentrum von Ebnit tr\u00e4gt den Namen Pfarrkirche Hl. Maria Magdalena. In Ebnit stand an dieser Stelle von circa 1351 bis 1377 ein Kloster der Augustiner-Eremiten. Nach einem Brand 1508 erfolgte 1515 ein Neubau. 1927 zerst\u00f6rte erneut ein Brand das Pfarrgeb\u00e4ude. 1928\/29 erfolgte der Neubau nach Pl\u00e4nen von Alfons Fritz und ist somit ein \u201emodernes\u201c Geb\u00e4ude unter Verwendung von altem Baumaterial aus den Vorg\u00e4ngerkirchen und Anlehnungen an die traditionelle Bauweise.<\/p>\n\n\n\n<p>Die eisenhaltige Heilquelle, welche um die Wende des 19.\/20. Jahrhunderts flei\u00dfig genutzt wurde (es sollen t\u00e4glich bis zu 50 Kurg\u00e4ste gekommen sein um das Wasser zu trinken) ist seit langem nicht mehr in Betrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Empfehlenswert ist Ebnit als Ausgangspunkt zahlreicher Wanderungen in interessanter geologischer Umgebung in der mehrere Gesteinszonen aufeinandertreffen (Flysch, Schrattenkalke, Mergelschichten, usw). ist der Weg an den Hohen Freschen, der allerdings Trittsicherheit voraussetzt, da der Weg \u00fcber den steilen Binnelgrat f\u00fchrt. \u00dcber dem Bergdorf selbst ragen die beiden Bergspitzen Gro\u00dfe und Kleine Klara auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Wildromantisch sind auch diverse Wege, die in die nahegelegenen W\u00e4lder f\u00fchren. Von der Niedere f\u00fchrt ein Wanderweg in das nahegelegene Dorf Kehlegg (ebenfalls Gemeinde Dornbirn). Sehr beliebt sind auch die Wege in die nahe gelegenen Schluchten, wie beispielsweise die <a href=\"http:\/\/www.rappenlochschlucht.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rappenlochschlucht<\/a> oder die Alplochschlucht. Von hier aus ist es auch m\u00f6glich, den Hausberg Dornbirns, den Karren, zu besteigen.<\/p>\n\n\n\n<p>In unmittelbarer Umgebung gibt es auch mehrere H\u00f6hlen zu entdecken, deren Zug\u00e4nge jedoch recht versteckt sind. Direkt oberhalb der Kirche befindet sich die M\u00f6nchsh\u00f6hle die nachweislich auch durch Menschen genutzt wurde, sie wurde bei einem durch Blitzschlag ausgel\u00f6sten Bergsturz halb versch\u00fcttet. Die Rinderh\u00f6hle etwas westlich davon, ist ein Naturdenkmal. Sehr verborgen im Hackwald liegt die sagenumwobene Drexelh\u00f6hle in der sich einst der Dorfpfarrer samt Monstranz vor den napoleonischen Soldaten versteckte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Walter Wohlgenannt:&nbsp;<em>Das Ebniter Dorfbuch<\/em>. Dornbirn, 2003.<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stadtarchiv_Dornbirn\">Stadtarchiv Dornbirn<\/a>&nbsp;(Hrsg.):&nbsp;<em>650 Jahre Walsersiedlung Ebnit (Dornbirner Schriften. Band 28).<\/em>&nbsp;Dornbirn, 2001.&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Spezial:ISBN-Suche\/3901900098\">ISBN 3-901900-09-8<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Arbeitsgemeinschaft Ebnit (Hrsg.):&nbsp;<em>Ebnit (Dornbirner Schriften. Sonderheft Nr. 1).<\/em>&nbsp;Dornbirn, 1992.<\/li>\n\n\n\n<li>Mario Peter: Eigene Er\u00e4nzungen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wirtschaft und Infrastruktur<\/h2>\n\n\n\n<p>Ebnit verf\u00fcgt aufgrund seiner abgeschiedenen Lage und der geringen Einwohnerzahl seit dem Jahr 2014 \u00fcber keine eigenst\u00e4ndige Volksschule mehr. Bis dahin war die Ebniter Volksschule die kleinste Schule Vorarlbergs gewesen, mit zeitweise nur vier Sch\u00fclern und einer Lehrerin. Daneben existiert in Ebnit ein Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Dornbirn, die im Dorf eine L\u00f6schgruppe unterh\u00e4lt. Die medizinische Versorgung wird von ausgebildeten \u201eFirst Respondern\u201c, also Privatpersonen mit basismedizinischer Grundausbildung, sichergestellt. Seit dem Jahr 2009 verf\u00fcgt die kleine Bergortschaft auch \u00fcber eine eigene, vollautomatisierte und fern\u00fcberwachte Abwasserreinigungsanlage. Im Winter gibt es mit dem Heum\u00f6serlift, der zur Dornbirner Seilbahngesellschaft geh\u00f6rt, einen Schlepplift f\u00fcr Schifahrer.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Dornbirner Stadtgebiet ist Ebnit mittels der in den 1920er-Jahren gebauten Ebniterstra\u00dfe verbunden. Diese ist sowohl im Individualverkehr als auch mit einem regelm\u00e4\u00dfig verkehrenden Landbus der Linie 177 befahrbar. Auf diesem Wege ist Ebnit innerhalb von 48 Minuten Fahrzeit im Rahmen des \u00f6ffentlichen Verkehrs an den Bahnhof Dornbirn angebunden. Neben Dornbirn ist Ebnit auch mit der Stadt Hohenems \u00fcber Emsreute verbunden, diese Verbindung ist jedoch nicht allgemeinverkehrstauglich ausgebaut und daher nur in Notf\u00e4llen benutzbar.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-100 is-style-outline is-style-outline--1\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-link-color wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.sv-ebnit.at\/\" style=\"color:#c30f1a\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zur Webseite des SV Ebnit<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fcrgermeisterin Markus F\u00e4\u00dfler Kontakt Rathausplatz 26850 Dornbirn\u260e +43 5572 306 1000\ud83d\udce7 buergermeisterin@dornbirn.at (mehr\u00a0&hellip;)<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"taetigkeiten":[],"chronik-jahre":[],"chronik-gemeinden":[],"walserheimat":[],"gebiete":[],"superkategorien":[],"class_list":["post-700","post","type-post","status-publish","format-image","hentry","category-19-gemeinden","post_format-post-format-image"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=700"}],"version-history":[{"count":35,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/700\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19590,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/700\/revisions\/19590"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=700"},{"taxonomy":"taetigkeiten","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/taetigkeiten?post=700"},{"taxonomy":"chronik-jahre","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/chronik-jahre?post=700"},{"taxonomy":"chronik-gemeinden","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/chronik-gemeinden?post=700"},{"taxonomy":"walserheimat","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/walserheimat?post=700"},{"taxonomy":"gebiete","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/gebiete?post=700"},{"taxonomy":"superkategorien","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vorarlberger-walservereinigung.at\/vwvwp\/wp-json\/wp\/v2\/superkategorien?post=700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}